Bild von Felix Morgenstern 12 Jahre

Michael Kloß
Zahnarzt & Heilpraktiker

Prenzlauer Allee 192
10405 Berlin

Tel.   030/44 65 27 40
Tel.   030/44 23 976

Behandlungszeiten

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8 - 12   15 - 19 Uhr
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und nach Vereinbarung

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Psychosomatik
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Keine Angst :-)

Eine leichte bis mittelschwere Angst vor dem Zahnarzt-
besuch empfinden 75 Prozent der bundesdeutschen Erwachsenen. 15 Prozent leiden überdurchschnittlich und nur...

Bach - Blütentherapie

Was haben Bach-Blüten mit unserem Gemüt zu tun? Wir leben in einer Welt voller Stress und Hektik. Wenn wir dann morgens aufstehen, sitzt uns schon vor dem Frühstück der Leistungsdruck im Nacken...

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Ihr Zahnarzt in Berlin Pankow

Homöopathie öffnet wieder die
körpereigene Apotheke

Ihr Körper besitzt eine eigene Apotheke!

Wissen Sie eigentlich, dass Ihr Körper eine eigene Apotheke besitzt? Ein Magazin voller heilender Substanzen? Wahrscheinlich ist es sogar die beste Apotheke, die es gibt. Denn hier werden alle Stoffe produziert, die unser Körper, unser Geist und unsere Seele zum Wohlfühlen brauchen. Wenn uns etwas fehlt, dann bedarf es jedoch eines Anstoßes, damit die jetzt notwendige Medizin aus der menschlichen Apotheke herausgegeben werden kann.

Aber was tun wir?

Wenn uns etwas wehtut, wir Schmerzen haben oder uns mit unseren Hautproblemen hässlich fühlen, dann gehen wir zum Arzt. Wir erwarten Hilfe und bekommen sie scheinbar auch. Der Schulmediziner verschreibt uns eine Salbe für den Ausschlag, Schmerztabletten gegen die Kopfschmerzen. Letzten Endes bekämpft man damit aber nur die Symptome und nicht die Ursache einer Krankheit. Die liegt viel tiefer und vielleicht ganz woanders im Körper versteckt, als am Ort des Symptoms. Wir sollten verstehen, dass sich unsere Seele auch über die Haut und über Schmerzen äußert. Sie begehrt auf. Sie will uns etwas sagen. Eine Botschaft vielleicht, dass wir in unserem Leben etwas falsch machen, unser Verhalten ändern sollten. Oft haben wir auch das Bedürfnis uns mitzuteilen. Wir wollen dem Arzt unser Herz ausschütten, uns erleichtern.

Viele Beschwerden sind sogenannte psychosomatische. Verspannungen, Verkrampfungen, Schlaflosigkeit, Druck, Kummer, Ärger und Sorgen können sich an verschiedenen Stellen des Körpers äußern. Der Volksmund hat so viele Bilder dafür gefunden. Zum Beispiel geht uns etwas an die Nieren. Etwas, was schwer zu verkraften ist, bleibt uns im Halse stecken. Oder Sorgen und Probleme nehmen wir uns zu Herzen. Oder eine Last ist zu schwer, die wir auf den Schultern tragen. Oder eine Beleidigung schlägt uns auf den Magen.

Aber nur wenige Ärzte nehmen sich die Zeit für ein ausführliches Gespräch, um tiefer nach den Ursachen zu forschen. Dabei können Linderung und Heilung so einfach sein. Manchmal genügen schon ein paar Worte. Aber dafür wird ein Arzt nicht angemessen von den Krankenkassen bezahlt. Gut honoriert werden ihm nur aufwändige Untersuchungen und Behandlungen. Er ist gezwungen marktwirtschaftlich zu denken und zu handeln. Also muss die Behandlung schnell gehen. Innerhalb von wenigen Minuten verlassen wir das Sprechzimmer wieder. Das verschriebene Medikament wirkt vielleicht ganz schnell, das Symptom ist weg. Die Wahrheit aber ist eine andere. Die Chemie von außen hat dazu geführt, dass der Körper seine eigene Arzneimittelproduktion eingestellt hat. Es blieb ihm einfach nicht genügend Zeit, um sich selbst zu heilen. Und die wollen wir ihm heute auch gar nicht mehr geben, denn wir leben in Hektik, in Eile, sind dauernd im Stress. Dabei braucht Genesung Geduld und sehr viel Aufmerksamkeit. Was nützt es uns, wenn die Krankheitszeichen nach kurzer Zeit wiederkehren oder weitere Beschwerden folgen? Aus einer akuten Krankheit kann sich so eine chronische entwickeln. Aus den Nebenwirkungen eines Medikaments können neue Symptome entstehen. An dieser Stelle sei bemerkt, dass die Schulmedizin im schweren akuten Krankheitsgeschehen und bei Notfällen unbedingt ihre Berechtigung hat. Dennoch sollte sie durch ein ganzheitliches Herangehen ergänzt werden.

Ein solches bietet die über 200 Jahre alte, von Dr. Samuel Hahnemann (1755-1843) entwickelte Homöopathie. Während Schulmediziner Gegenmittel benutzen, setzen Homöopathen arzneiliche Substanzen ein, die mit dem Körper arbeiten. Sie geben ihm Impulse, damit er seine eigene Apotheke wieder öffnen kann.

Die Krankheit vergeht oder sie wird gelindert. Das geschieht auf sanfte und nebenwirkungsfreie Weise. Für jeden Menschen gibt es in einer bestimmten Situation ein speziell für ihn zutreffendes homöopathisches Mittel. Es wird ganz individuell verordnet. Und so hat es auch gar keinen Zweck, ein Medikament, das einem Patienten geholfen hat, an einen anderen Menschen mit ganz anderer Vorgeschichte weiterzugeben. Ausführlich erfragt der Therapeut unter anderem die Krankengeschichte und persönliche Lebensumstände des Patienten, um das passende Mittel zu finden.

Diese aus dem Mineral-, Pflanzen- und Tierreich stammenden Homöopathika entstehen in einem speziellen Verfahren (Potenzierung). Die Ursubstanzen werden dabei verdünnt und verschüttelt. Deren Informationen gehen somit auf einen Trägerstoff (Alkohol oder Zucker) über. Der kranke Körper erkennt diese Informationen, regt seine eigenen Heilungskräfte an und wird gesund. Allerdings kann es anfangs der Therapie zu einer sogenannten Erstverschlimmerung der Symptome kommen, was aber auf die Wahl des richtigen Mittels hindeutet und nach kurzer Zeit wieder abklingt.

Chronische Krankheiten lassen sich sehr gut mit homöopathischen Mitteln behandeln. Sie sind teilweise über Monate oder Jahre vorhanden und der Patient sollte geduldig sein, denn was über längere Zeit besteht, ist nicht von heute auf morgen zu beseitigen.

Die homöopathische Heilung erfolgt von oben nach unten sowie von innen nach außen. Das heißt: Symptome im Kopfbereich verschwinden eher als jene an den Beinen, seelische Beschwerden vergehen vor den körperlichen und die zuerst aufgetretenen Krankheitszeichen vor den länger bestehenden. Homöopathika können grundsätzlich parallel zu schulmedizinischen Mitteln eingenommen werden. Lebensnotwendige Arzneimittel (u.a. für Herzkrankheiten und Diabetes) dürfen vom Patienten nicht einfach abgesetzt werden. Die Homöopathie wird übrigens auch erfolgreich bei der ganzheitlichen Behandlung von Säuglingen und bei Tieren eingesetzt.

Die körpereigene Apotheke funktioniert!

©2007 Felicitas Morgenstern
(Freie Journalistin und Autorin )