Bild von Felix Morgenstern 12 Jahre

Michael Kloß
Zahnarzt & Heilpraktiker

Prenzlauer Allee 192
10405 Berlin

Tel.   030/44 65 27 40
Tel.   030/44 23 976

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und nach Vereinbarung

Unsere
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Psychosomatik
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Keine Angst :-)

Eine leichte bis mittelschwere Angst vor dem Zahnarzt-
besuch empfinden 75 Prozent der bundesdeutschen Erwachsenen. 15 Prozent leiden überdurchschnittlich und nur...

Bach - Blütentherapie

Was haben Bach-Blüten mit unserem Gemüt zu tun? Wir leben in einer Welt voller Stress und Hektik. Wenn wir dann morgens aufstehen, sitzt uns schon vor dem Frühstück der Leistungsdruck im Nacken...

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Ihr Zahnarzt in Berlin Pankow

Mensch, bist du sauer!

Fühlen Sie sich oft unwohl?
Leiden Sie an Schlaflosigkeit?
Sind Sie müde und unkonzentriert?
Haben sie Verdauungsprobleme und sind Sie anfällig für grippale Infekte?
Reagieren Sie bei jeder Kleinigkeit genervt?

All diese Symptome können Hinweise auf eine schleichende Übersäuerung unseres Körpers sein. Wohl fühlen wir uns aber nur dann, wenn der Säuren- und Basenhaushalt im Gleichgewicht ist.

Hätten Sie gewusst, dass es ausgerechnet die Lebensmittel sind, die uns sauer machen, die wir am liebsten und am meisten essen und trinken? Fleisch und Eier zum Beispiel, ebenso Süßigkeiten, Kaffee und Alkohol? Auch Medikamente und Umweltgifte versauern uns nicht nur die Laune, sondern den Körper. Verständlicher wird es, hält man sich vor Augen, dass 33 Liter(!) Wasser nötig sind, um 0,33 Liter Cola (Inhalt einer Dose) im Körper zu neutralisieren.

Unsere zivilisierte Lebensweise mit falschen Ernährungsgewohnheiten, Mangel an Bewegung oder übertriebenem Sport, mit Stress und Ängsten, ist gesundheitsschädlich. Die körpereigene chemische Fabrik in uns ist ständig damit beschäftigt, Stoffe aus der Nahrung, die sauer verstoffwechselt werden oder die in uns entstehen, zu neutralisieren. Eine wichtige Rolle spielt dabei neben einigen Mineralien das basische Natriumbicarbonat. Es wird im Magen gebildet und überflutet zu bestimmten Zeiten den Organismus. Natriumbicarbonat, im Volksmund auch Natron oder Soda genannt, war für unsere Vorfahren eine wichtige Zutat bei der Bereitung verschiedenster Speisen. Ja, es galt in der Volksmedizin als ein Mittel gegen so ziemlich alle Krankheiten und Unpässlichkeiten (z.B. Sodbrennen). Getreu dem Motto: "So nötig wie die Braut zur Trauung, ist Natronsalz für die Verdauung."

Die chemische Fabrik mobilisiert also die alkalischen Säurekiller. Diese befinden sich in den Säften der Bauchspeicheldrüse und der Gallenblase. Würde der im Magen eingesäuerte Speisebrei nicht durch diese Sekrete neutralisiert werden, könnte er große Löcher in die Wand des Darmes fressen.

Treffen Säuren und Basen aufeinander, entstehen neutrale Salzmoleküle, die der Körper ausscheidet. Ganz besonders aktiv sind die Reinigungskolonnen des Organismus im Blut, weil der pH-Wert dort immer bei etwa 7,4 liegen muss. Verschiebt er sich in den sauren Bereich, hat dies den schnellen Tod zur Folge. Da der Körper diese Priorität setzt, zeigen Blutuntersuchungen beim Arzt in den meisten Fällen gesunde pH-Werte an. Und trotzdem sind viele von uns sauer. Und zwar im Gewebe. Man spricht von der sogenannten Gewebsazidose. Weil Basen fehlen, können Stoffwechselprodukte, die man auch als Schlacken bezeichnet, nur zum Teil den Körper verlassen. Also müssen sie irgendwo zwischengelagert werden. Das geschieht im Bindegewebe, das etwa ein Drittel unseres Körpers ausfüllt. Aber auch in den Gelenken, Knochen und Muskeln. Zunächst verursachen diese lokalen Übersäuerungen keine Schmerzen, nur die o.g. kleinen Zipperlein und vor allem bei Frauen die unschöne Cellulitis an Po und Oberschenkeln und Haarausfall bei Männern. Im Laufe der Zeit landet dann immer mehr Müll auf der Körper-Deponie. Experten haben es in langen Versuchen und Beobachtungen über Jahre hinweg festgestellt: Hält der Körper täglich nur ein Gramm Schlacken zurück, dann macht das in 45 Jahren über 16 Kilogramm aus. Sauerstoff kann die Zellen nicht mehr ausreichend versorgen, der Mensch altert. Diese Prozesse beginnen bereits beim Säugling.

Wenn nach Jahren oder Jahrzehnten schleichender Übersäuerung das Maß voll ist, kann aus dem Zipperlein eine chronische Krankheit werden. Herzinfarkt, Schlaganfall und Diabetes mellitus sind die schweren Auswüchse. So wie die Säure Oberflächen angreift, frisst sie auch Löcher in unsere Gesundheit. Ein ganzes ABC säurebedingter Krankheiten gibt es. Und so wundert es schon, dass dieses Problem nur in der Intensivmedizin eine große Rolle spielt, in den Arztpraxen aber noch relativ selten Beachtung findet.

Um uns wieder wohler zu fühlen, können wir selbst eine ganze Menge tun.

Mediziner, die eingehende Untersuchungen durchgeführt haben, gehen davon aus, dass sich eine Krankheit bei einer Entsäuerungstherapie je nach dem Grad einer bereits bestehenden pathologischen Veränderung ganz oder teilweise wieder zurückbilden kann.

Allgemeine Erfahrungen zeigen, dass sich die Lebensqualität schon nach wenigen Tagen merklich und nachhaltig bessert. Menschen, die konsequent entsäuern, berichten, dass sie sich nicht nur körperlich, sondern auch geistig besser fühlen. Einfallsreichtum und Klugheit nehmen zu.

Übrigens ist die Entsäuerung vor einer Amalgamsanierung bzw. einer Ausleitungstherapie sehr zu empfehlen.

Wie Sie das Säure-Basen-Gleichgewicht wieder herstellen können, darüber informiert Sie der Link
"Entsäuerung ganz einfach"

©2007 Felicitas Morgenstern
(Freie Journalistin und Autorin )